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Home > Und so fing es an Die Pastoren
Gemeindepastor vom 1.10.66 bis zur Pensionierung am 29.9.91. Gedenken an Ursel und Wolf-Udo Smidt [mehr >>] * * *
Gemeindepastor vom 1.4.67 bis zur Pensionierung im Dezember 1990 * * *
Pastor in Blockdiek von 1977 bis 1983 * * *
Pastor in Blockdiek vom 1.12.91 bis 31.3.1996 * * *
Gemeindepastor seit 1985
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Siehe auch: * * * Die Evangelische Kirchengemeinde Blockdiek entstand 1966 zugleich mit dem Stadtteil. Die Arbeit begann damals in einer kleinen Notkirche, einer Holzbaracke und einem angemieteten Haus. Die Pastoren der ersten Stunde waren der spätere Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche, Wolf-Udo Smidt, und Hermann Memming. Daraus entwickelte sich eine Gemeindearbeit, die besonders auf die Bedürfnisse der jungen Familien einzugehen versuchte. Die Gemeinde hat sich immer für den Stadtteil mitverantwortlich gewusst und zu den Blockdieker Institutionen und Organisationen engen Kontakt gehalten. Neben der besonderen Aufmerksamkeit für den Gottesdienst in Musik und Predigt, neben Unterricht, Seelsorge, Diakonie und gezielten Gesprächsangeboten über "Gott und die Welt" hat die Gemeinde sich der Kinderarbeit gewidmet. Das führte auch zur Gründung des - später integrativen - Kindergartens. Das Engagement in friedens- und entwicklungspolitischen Fragen und später die Beschäftigung mit dem Umweltschutz war für die Gemeinde selbstverständlich und für andere oft wegweisend. So konnte auch vor einigen Jahren das Kirchengelände unter ökologischen Gesichtspunkten neu gestaltet und auf dem Kirchentag in München vorgestellt werden. Die musikalische Arbeit mit Früherziehung, Chören, Konzerten und Orgelspiel ist bis heute ebenso Schwerpunkt wie das Theaterspiel. Am 1. Advent 1971 wurde das neue Gemeindezentrum mit Kirche eingeweiht. In den letzten Jahren ist die Zahl der Gemeindeglieder stark gesunken. Nur etwa die Hälfte der Blockdieker gehört noch zur Evangelischen Kirche. So mußte die Mitarbeiterzahl kräftig reduziert werden und es gibt nur noch eine Pfarrstelle. Für die Jugendarbeit gelang die Einrichtung einer Regionalstelle des Landesjugend-pfarramtes mit Sitz bei uns. Einen schweren Schock löste 1997 der Brand im Kindergarten und im Gemeindehaus aus. Durch den Zuzug vieler Rußlanddeutscher hat sich das Bild der Gemeinde und auch ihrer Gottesdienste gewandelt. Auch durch den Bau des Pflegeheimes und das "Betreute Wohnen" auf dem Ellener Hof wurde die Gemeindearbeit neu gewichtet. Die Gemeinde ist in ihrer Mitgliederstruktur älter geworden. In Zukunft wird die Arbeit mit älteren Menschen eine größere Rolle spielen müssen. Schmerzhaft ist, dass es dafür keine Gemeindeschwester mehr geben wird. Wichtig bleibt uns, für die Menschen im Stadtteil da zu sein und in Wort und Tat die Botschaft von der Menschenliebe Gottes glaubhaft zu machen.
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Diese "Notkirche" aus Holz wurde nach Inbetrieb- nahme des Gemeinde- zentrums wieder abgebaut.
Ökologisch gestalteter Eingangsbereich der Kirche
Der Altar mit einem roten Antependium. Unsere Antependien wurden von der Bremer Bildweberin Ursula Jaeger gestaltet.
Das Kreuz aus Eisenstäben im Kirchraum erinnert an Moniereisen, dem Baustil der Kirche (Beton, Ziegel, Holz) angepasst.
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