Seelsorge in der Egestorff-Stiftung-Altenheim
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Kirche der Egestorff-Stiftung
Seelsorge in der Egestorff-Stiftung-Altenheim
Bis heute gehört zu dem Haus die seelsorgerliche Begleitung der Menschen. Gesprächskreise und regelmäßige Gottesdienste (am 1.Sonntag im Monat mit Abendmahl) an den Sonn- und Feiertagen des Kirchenjahres ergänzen diese Begleitung. Kirchenmusikalisch Interessierte haben die Gelegenheit, Konzerte in der Kirche zu besuchen oder sich selbst mit ihrer Stimme im Kirchenchor einzubringen. Die Gottesdienste werden in der kleinen Kirche der Stiftung gefeiert, die baulich mit der Stiftung verbunden ist. Sie ist zu jeder Zeit geöffnet und empfängt Menschen mit ihrer besonderen Atmosphäre.
Aus der Geschichte
Im Jahre 1692 beschließt die Bremer Bürgerschaft, ein Heim für Arme, Kranke und alte Bürger in der Nähe der heutigen Stephanikirche zu errichten. Finanzierung und Verwaltung übernehmen die Diakonien der innerstädtischen Gemeinden(Unserer Lieben Frauen, St. Martini, St. Stephani und St. Petri Dom). Das Armenhaus wird 1696 eröffnet. Als 1905 der Gutsherr und Kaufmann Johann Heinrich Egestorff stirbt, hinterlässt er sein Vermögen und sein Anwesen der Stadt Bremen. Sein Anliegen ist, alten Menschen an ihrem Lebensabend ein „Heim“ zu bieten. 1912 können rund 100 Frauen und Männer aus dem ehemaligen Armenhaus, das mittlerweile in Altenheim umbenannt wurde, in das Egestorff-Stiftung-Altenheim umziehen. Heute leben in den verschiedensten Abteilungen der Stiftung c. a. 400 Menschen.
Bis heute gehört zu dem Haus die seelsorgerliche Begleitung der Menschen. Gesprächskreise und regelmäßige Gottesdienste (am 1.Sonntag im Monat mit Abendmahl) an den Sonn- und Feiertagen des Kirchenjahres ergänzen diese Begleitung. Kirchenmusikalisch Interessierte haben die Gelegenheit, Konzerte in der Kirche zu besuchen oder sich selbst mit ihrer Stimme im Kirchenchor einzubringen. Die Gottesdienste werden in der kleinen Kirche der Stiftung gefeiert, die baulich mit der Stiftung verbunden ist. Sie ist zu jeder Zeit geöffnet und empfängt Menschen mit ihrer besonderen Atmosphäre.
Aus der Geschichte
Im Jahre 1692 beschließt die Bremer Bürgerschaft, ein Heim für Arme, Kranke und alte Bürger in der Nähe der heutigen Stephanikirche zu errichten. Finanzierung und Verwaltung übernehmen die Diakonien der innerstädtischen Gemeinden(Unserer Lieben Frauen, St. Martini, St. Stephani und St. Petri Dom). Das Armenhaus wird 1696 eröffnet. Als 1905 der Gutsherr und Kaufmann Johann Heinrich Egestorff stirbt, hinterlässt er sein Vermögen und sein Anwesen der Stadt Bremen. Sein Anliegen ist, alten Menschen an ihrem Lebensabend ein „Heim“ zu bieten. 1912 können rund 100 Frauen und Männer aus dem ehemaligen Armenhaus, das mittlerweile in Altenheim umbenannt wurde, in das Egestorff-Stiftung-Altenheim umziehen. Heute leben in den verschiedensten Abteilungen der Stiftung c. a. 400 Menschen.
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