Das Kirchenjahr
Kurzüberblick der Feste und Feiertage
Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die Festzeiten und Feiertage in der Namensgebung der evangelischen Kirche. Die meisten werden auch in der katholischen Kirche gefeiert. Sie erinnern an wichtige Ereignisse aus dem Leben Jesu, der Geschichte der Kirche oder an bedeutende Persönlichkeiten. Hinzu kommen einige Tage, die keine Feiertage im eigentlichen Sinne sind, aber große Bedeutung im Kirchenjahr der evangelischen Kirche gewonnen haben.
Eine andere Darstellung des Kirchenjahres und seiner Festtage finden Sie im animierten Jahresrad. Es läßt sich drehen und führt ebenfalls zu den Themeneiten des Kirchenjahres.
Eine andere Darstellung des Kirchenjahres und seiner Festtage finden Sie im animierten Jahresrad. Es läßt sich drehen und führt ebenfalls zu den Themeneiten des Kirchenjahres.
Sonntag
Jeder 1. Tag der Woche ist ein Feiertag. Er erinnert an den Tag, an dem Jesus auferstanden ist. Sie Sonntagsruhe unterbricht die Werktage der Arbeitswoche und schafft einen Freiraum für Erholung, gemeinsame Freizeit mit Familie und Freunden und den Gottesdienstbesuch. mehr
Jeder 1. Tag der Woche ist ein Feiertag. Er erinnert an den Tag, an dem Jesus auferstanden ist. Sie Sonntagsruhe unterbricht die Werktage der Arbeitswoche und schafft einen Freiraum für Erholung, gemeinsame Freizeit mit Familie und Freunden und den Gottesdienstbesuch. mehr
Der Weihnachtsfestkreis
Der Weihnachtsfestkreis beginnt mit dem ersten Sonntag im Advent. In seiner Mitte steht das Weihnachtsfest und er endet mit dem letzten Sonntag nach Epiphanias. Es ist die Zeit der Erinnerung an die Geburt und das Heranwachsen Jesu, und die Vorbereitung darauf.
Der Weihnachtsfestkreis beginnt mit dem ersten Sonntag im Advent. In seiner Mitte steht das Weihnachtsfest und er endet mit dem letzten Sonntag nach Epiphanias. Es ist die Zeit der Erinnerung an die Geburt und das Heranwachsen Jesu, und die Vorbereitung darauf.
Advent
Mit dem 1. Sonntag im Advent (zwischen 27.11. und 3.12.) beginnt das Kirchenjahr.
Advent bedeutet „Ankunft Gottes“. In der Adventszeit bereiten sich die Menschen auf das Weihnachtsfest vor. An den vier Adventssonntagen werden die Kerzen des Adventskranzes angezündet. Die Türen des Adventskalenders werden geöffnet, Geschenke werden besorgt. Viele Menschen fasten oder spenden in dieser Zeit. mehr
Mit dem 1. Sonntag im Advent (zwischen 27.11. und 3.12.) beginnt das Kirchenjahr.
Advent bedeutet „Ankunft Gottes“. In der Adventszeit bereiten sich die Menschen auf das Weihnachtsfest vor. An den vier Adventssonntagen werden die Kerzen des Adventskranzes angezündet. Die Türen des Adventskalenders werden geöffnet, Geschenke werden besorgt. Viele Menschen fasten oder spenden in dieser Zeit. mehr
Nikolaus
Mit dem Nikolaustag am 6.12. wird an den Bischof Nikolaus von Myra in der heutigen Türkei erinnert, der im 3. Jhd. nach Christus lebte. Er war wegen seiner Menschenfreundlichkeit und Freigiebigkeit bekannt. Darum werden Kinder am Nikolaustag beschenkt, wenn sie ihre Schuhe oder Stiefel vor die Tür stellen. Und wem das nicht reicht, der kann beim Nikolauslaufen durch die Bremer Straßen Kekse, Obst oder Süßigkeiten erhalten. mehr
Mit dem Nikolaustag am 6.12. wird an den Bischof Nikolaus von Myra in der heutigen Türkei erinnert, der im 3. Jhd. nach Christus lebte. Er war wegen seiner Menschenfreundlichkeit und Freigiebigkeit bekannt. Darum werden Kinder am Nikolaustag beschenkt, wenn sie ihre Schuhe oder Stiefel vor die Tür stellen. Und wem das nicht reicht, der kann beim Nikolauslaufen durch die Bremer Straßen Kekse, Obst oder Süßigkeiten erhalten. mehr
Weihnachten
Zu Weihnachten feiern Christen die Geburt Jesu. In Deutschland ist damit seit etwa 200 Jahren der Brauch verbunden am Heiligen Abend (24.12.) einen Christbaum mit Schmuck und Kerzen als Sinnbild des Lebens aufzustellen und sich zu beschenken. Die Weihnachts- oder Christfesttage (25./26.12.) dienen der gemeinsamen Zeit in der Familie und unter Freuden bei einem guten Essen. Vielfach werden zum Weihnachtsfest Gottesdienste, Krippenspiele und Konzerte besucht. mehr
Zu Weihnachten feiern Christen die Geburt Jesu. In Deutschland ist damit seit etwa 200 Jahren der Brauch verbunden am Heiligen Abend (24.12.) einen Christbaum mit Schmuck und Kerzen als Sinnbild des Lebens aufzustellen und sich zu beschenken. Die Weihnachts- oder Christfesttage (25./26.12.) dienen der gemeinsamen Zeit in der Familie und unter Freuden bei einem guten Essen. Vielfach werden zum Weihnachtsfest Gottesdienste, Krippenspiele und Konzerte besucht. mehr
Silvester & Neujahr
An Silvester (31.12.) oder Altjahrsabend, und Neujahr (1.1.) bieten viele Kirchen vor oder nach dem Feiern die Gelegenheit sich auf das neue Jahr zu besinnen und um Segen und Frieden zu bitten. Wie zur Weihnachtszeit finden auch stärker meditativ und musikalisch geprägte Gottesdienste statt. Silvester erinnert an den gleichnamigen Bischof von Rom aus dem 3. Jhd. mehr
An Silvester (31.12.) oder Altjahrsabend, und Neujahr (1.1.) bieten viele Kirchen vor oder nach dem Feiern die Gelegenheit sich auf das neue Jahr zu besinnen und um Segen und Frieden zu bitten. Wie zur Weihnachtszeit finden auch stärker meditativ und musikalisch geprägte Gottesdienste statt. Silvester erinnert an den gleichnamigen Bischof von Rom aus dem 3. Jhd. mehr
Epiphaniaszeit
Die Zeit nach dem Jahreswechsel wird als Epiphaniaszeit bezeichnet. Sie beginnt mit, dem Epiphaniasfest am 6. Januar. Die evangelischen Christen feiern die „Erscheinung des Herrn“ in Erinnerung an die Ankunft der Weisen aus dem Morgenland im Stall der Geburt Jesu in Bethlehem. Im späteren Volksglauben wurden sie auch als heilige drei Könige bezeichnet. Darum nennen katholische Christen diesen Tag auch „Heiligdreikönig“ und die Sternensinger ziehen von Haus zu Haus. mehr
Die Zeit nach dem Jahreswechsel wird als Epiphaniaszeit bezeichnet. Sie beginnt mit, dem Epiphaniasfest am 6. Januar. Die evangelischen Christen feiern die „Erscheinung des Herrn“ in Erinnerung an die Ankunft der Weisen aus dem Morgenland im Stall der Geburt Jesu in Bethlehem. Im späteren Volksglauben wurden sie auch als heilige drei Könige bezeichnet. Darum nennen katholische Christen diesen Tag auch „Heiligdreikönig“ und die Sternensinger ziehen von Haus zu Haus. mehr
Der Osterfestkreis
Der Osterfestkreis beginnt mit der Vorfastenzeit. In seiner Mitte steht das Osterfest als dem wichtigsten Fest der Christenheit. Am Ende steht das Pfingstfest. Es ist die Zeit der Erinnerung an Leiden, Kreuzigung und Auferstehung Jesu, sowie an die Anfänge der christlichen Kirche, und damit eine Zeit der Besinnung und Buße, aber auch der Hoffnung.
Der Osterfestkreis beginnt mit der Vorfastenzeit. In seiner Mitte steht das Osterfest als dem wichtigsten Fest der Christenheit. Am Ende steht das Pfingstfest. Es ist die Zeit der Erinnerung an Leiden, Kreuzigung und Auferstehung Jesu, sowie an die Anfänge der christlichen Kirche, und damit eine Zeit der Besinnung und Buße, aber auch der Hoffnung.
Passionszeit
Die Passionszeit oder Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch, dem 7. Mittwoch vor Ostern. Sie dient der Vorbereitung auf das Osterfest und ist eine Zeit der Besinnung und Buße. Viele Christen verzichten in diesen Wochen auf etwas, woran sie hängen, um sich von Gewohnheiten oder Zwängen zu befreien und um offen für Gott und die Mitmenschen zu werden. In der evangelischen Kirche lädt die Aktion „7 Wochen ohne“ hierzu ein. In den Kirchen finden vielfach Passionsandachten statt, die an das Leben und Sterben Jesu erinnern. mehr
Die Passionszeit oder Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch, dem 7. Mittwoch vor Ostern. Sie dient der Vorbereitung auf das Osterfest und ist eine Zeit der Besinnung und Buße. Viele Christen verzichten in diesen Wochen auf etwas, woran sie hängen, um sich von Gewohnheiten oder Zwängen zu befreien und um offen für Gott und die Mitmenschen zu werden. In der evangelischen Kirche lädt die Aktion „7 Wochen ohne“ hierzu ein. In den Kirchen finden vielfach Passionsandachten statt, die an das Leben und Sterben Jesu erinnern. mehr
Weltgebetstag
Jeweils am ersten Freitag im März feiern Christen in über 170 Ländern einen ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines Landes für die ganze Welt. In Bremen findet hierzu eine Vielzahl von Gottesdiensten statt, die evangelische und katholische Gemeinden gemeinsam vorbereiten und feiern. mehr
Jeweils am ersten Freitag im März feiern Christen in über 170 Ländern einen ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines Landes für die ganze Welt. In Bremen findet hierzu eine Vielzahl von Gottesdiensten statt, die evangelische und katholische Gemeinden gemeinsam vorbereiten und feiern. mehr
Karwoche
Karwoche bedeutet (im althocheutschen „chara“) Woche des Leides, der Trauer, der Klage. In der Woche vom Palmsonntag über den Gründonnerstag und Karfreitag bis zum Karsamstag erinnern sich die Christen an den Einzug Jesu in Jerusalem, seine Gefangennahme, Verurteilung und Kreuzigung. mehr
Karwoche bedeutet (im althocheutschen „chara“) Woche des Leides, der Trauer, der Klage. In der Woche vom Palmsonntag über den Gründonnerstag und Karfreitag bis zum Karsamstag erinnern sich die Christen an den Einzug Jesu in Jerusalem, seine Gefangennahme, Verurteilung und Kreuzigung. mehr
Palmsonntag
Am Palmsonntag (dem Sonntag vor Ostern) wird in den Gottesdiensten an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert, wo er vom Volk mit Palmzweigen begrüßt und bejubelt wurde. mehr
Am Palmsonntag (dem Sonntag vor Ostern) wird in den Gottesdiensten an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert, wo er vom Volk mit Palmzweigen begrüßt und bejubelt wurde. mehr
Gründonnerstag
Am Donnerstag der Karwoche fand die letzte Zusammenkunft Jesu mit seinen Jüngern statt. Sie teilten beim gemeinsamen Essen Brot und Wein. Kurz darauf wurde Jesus verraten und verhaftet. Darum wird dieser Tag als Einsetzung des heiligen Abendmahles gefeiert und an die Liebe Jesu für seine Mitmenschen erinnert. mehr
Am Donnerstag der Karwoche fand die letzte Zusammenkunft Jesu mit seinen Jüngern statt. Sie teilten beim gemeinsamen Essen Brot und Wein. Kurz darauf wurde Jesus verraten und verhaftet. Darum wird dieser Tag als Einsetzung des heiligen Abendmahles gefeiert und an die Liebe Jesu für seine Mitmenschen erinnert. mehr
Karfreitag
Der Karfreitag ist der Tag der Klage und des Leidens, der Tag der Kreuzigung Jesu. Im Gottesdienst schweigen die Glocken, der Alter bleibt ohne Schmuck. Im Gottesdienst wird an den Tod Jesu erinnert und über Themen von Sterben und Tod nachgedacht.
Es ist Brauch auf den Friedhof zu gehen und der Toten zu gedenken. mehr
Der Karfreitag ist der Tag der Klage und des Leidens, der Tag der Kreuzigung Jesu. Im Gottesdienst schweigen die Glocken, der Alter bleibt ohne Schmuck. Im Gottesdienst wird an den Tod Jesu erinnert und über Themen von Sterben und Tod nachgedacht.
Es ist Brauch auf den Friedhof zu gehen und der Toten zu gedenken. mehr
Osterfest
Das Wort Ostern bedeutet (im altgermanischen „austro“) Morgenröte. Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Christenheit. Es findet am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond (zwischen 22.3.und 25.4) statt. Christen erinnern sich am Ostersonntag an die Auferstehung Jesu Christi und feiern es als Fest der Hoffung des Sieges des Lebens über den Tod. Ostereier symbolisieren das neue Leben. Und kleine Geschenke zu Ostern bringen den Wunsch nach Segen und Leben in der Familie oder unter Freunden zum Ausdruck. In stimmungsvollen und meditativen Osternacht-Gottesdiensten am Sonntagmorgen wird das Licht der Auferstehung und des Lebens in der Morgendämmerung mit der Osterkerze entzündet. mehr
Das Wort Ostern bedeutet (im altgermanischen „austro“) Morgenröte. Das Osterfest ist das wichtigste Fest der Christenheit. Es findet am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond (zwischen 22.3.und 25.4) statt. Christen erinnern sich am Ostersonntag an die Auferstehung Jesu Christi und feiern es als Fest der Hoffung des Sieges des Lebens über den Tod. Ostereier symbolisieren das neue Leben. Und kleine Geschenke zu Ostern bringen den Wunsch nach Segen und Leben in der Familie oder unter Freunden zum Ausdruck. In stimmungsvollen und meditativen Osternacht-Gottesdiensten am Sonntagmorgen wird das Licht der Auferstehung und des Lebens in der Morgendämmerung mit der Osterkerze entzündet. mehr
Himmelfahrt
Der Himmelfahrtstag wird 40 Tage nach Ostern gefeiert und erinnert daran, wie der Auferstandene Jesus in den Himmel zu Gott hinauffährt, nachdem er einer Reihe seiner Jünger und Jüngerinnen erschienen ist. In Gottesdiensten steht vielfach der Glaube an den unsichtbaren Gott im Vordergrund, der Welt und Mensch mit seiner Kraft erhält. mehr
Der Himmelfahrtstag wird 40 Tage nach Ostern gefeiert und erinnert daran, wie der Auferstandene Jesus in den Himmel zu Gott hinauffährt, nachdem er einer Reihe seiner Jünger und Jüngerinnen erschienen ist. In Gottesdiensten steht vielfach der Glaube an den unsichtbaren Gott im Vordergrund, der Welt und Mensch mit seiner Kraft erhält. mehr
Pfingsten
Das Pfingstfest (wörtlich „der 50. Tag“) wird 50 Tage nach Ostern gefeiert. Es ist das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes in Erinnerung daran, wie den ersten Jüngern und Jüngerinnen Jesu der Geist Gottes geschenkt wurde: Mit neuem Mut und in allen Sprachen trugen sie die Botschaft Jesu in die Welt. Darum gilt Pfingsten als Geburtstag der Kirche und Beginn der christlichen Mission. Gottesdienste werden vielfach im Freien abgehalten. Häufig finden Taufen oder Konfirmationen statt. mehr
Das Pfingstfest (wörtlich „der 50. Tag“) wird 50 Tage nach Ostern gefeiert. Es ist das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes in Erinnerung daran, wie den ersten Jüngern und Jüngerinnen Jesu der Geist Gottes geschenkt wurde: Mit neuem Mut und in allen Sprachen trugen sie die Botschaft Jesu in die Welt. Darum gilt Pfingsten als Geburtstag der Kirche und Beginn der christlichen Mission. Gottesdienste werden vielfach im Freien abgehalten. Häufig finden Taufen oder Konfirmationen statt. mehr
Der Trinitatiskreis
Der Trinitatiskreis beginnt nach Pfingsten mit dem Trinitatissonntag. Er beinhaltet eine Reihe von kleineren Festen und Gedenktagen wie z.B. das Erntedankfest, den Gedenktag der Reformation oder den Buß- und Bettag. Der letzte Sonntag der Trinitatiszeit und des Kirchenjahre ist dann der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag gegen Ende November. Es ist die Zeit der Kirche, die im Vertrauen auf den dreieinigen Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) bedenkt, was es bedeutet, als Gemeinde Jesu in die Welt und unter die Menschen gesandt zu sein. Diese Zeit kann sich über bis zu 24 Sonntagen erstrecken, in deren Gottesdiensten in einzelnen thematisiert wird, was christlichen Glauben ausmacht und wie Christen und Christinnen handeln.
Der Trinitatiskreis beginnt nach Pfingsten mit dem Trinitatissonntag. Er beinhaltet eine Reihe von kleineren Festen und Gedenktagen wie z.B. das Erntedankfest, den Gedenktag der Reformation oder den Buß- und Bettag. Der letzte Sonntag der Trinitatiszeit und des Kirchenjahre ist dann der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag gegen Ende November. Es ist die Zeit der Kirche, die im Vertrauen auf den dreieinigen Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) bedenkt, was es bedeutet, als Gemeinde Jesu in die Welt und unter die Menschen gesandt zu sein. Diese Zeit kann sich über bis zu 24 Sonntagen erstrecken, in deren Gottesdiensten in einzelnen thematisiert wird, was christlichen Glauben ausmacht und wie Christen und Christinnen handeln.
Trinitatistag
Der Trinitatistag ist der Sonntag nach Pfingsten. Es ist das Fest der „Dreifaltigkeit“ Gottes.
In Gottesdiensten wird über die drei Erscheinungsweisen Gottes nachgedacht: Als Schöpfer und „Vater“ der Welt, in seiner menschlichen Gestalt in Jesus Christus als seinem „Sohn“ und in seiner Leben schenkenden Kraft als „Heiligem Geist“. mehr
Der Trinitatistag ist der Sonntag nach Pfingsten. Es ist das Fest der „Dreifaltigkeit“ Gottes.
In Gottesdiensten wird über die drei Erscheinungsweisen Gottes nachgedacht: Als Schöpfer und „Vater“ der Welt, in seiner menschlichen Gestalt in Jesus Christus als seinem „Sohn“ und in seiner Leben schenkenden Kraft als „Heiligem Geist“. mehr
Johannistag
Der Johannistag (24.6.) erinnert an den Geburtstag von Johannes, dem Täufer, der Jesus als jungen Mann im Jordan taufte. Darum wird in evangelischen Gottesdiensten an diesem Tag bzw. am nächstliegenden Sonntag oft über die Taufe als Zeichen der Umkehr und des guten Lebensweges nachgedacht. mehr
Der Johannistag (24.6.) erinnert an den Geburtstag von Johannes, dem Täufer, der Jesus als jungen Mann im Jordan taufte. Darum wird in evangelischen Gottesdiensten an diesem Tag bzw. am nächstliegenden Sonntag oft über die Taufe als Zeichen der Umkehr und des guten Lebensweges nachgedacht. mehr
Michaelistag
Der Michaelistag (29.9.) ist der Gedenktag des Erzengels Michael und aller Engel. In evangelischen Gottesdiensten wird an diesem Tag bzw. am nächstliegenden Sonntag davor oft über die Engel als Botschafter Gottes und Beschützer der Menschen nachgedacht. mehr
Der Michaelistag (29.9.) ist der Gedenktag des Erzengels Michael und aller Engel. In evangelischen Gottesdiensten wird an diesem Tag bzw. am nächstliegenden Sonntag davor oft über die Engel als Botschafter Gottes und Beschützer der Menschen nachgedacht. mehr
Erntedankfest
Das Erntedankfest wird am 1. Sonntag im Oktober gefeiert. In Gottessdiensten wird für die Erträge der Ernte gedankt und darüber hinaus über die Erhaltung der Schöpfung, die Bedeutung der Arbeit und Themen des Umweltschutzes nachgedacht. In besonderen, stimmungsvollen Gottesdiensten wird der Altar mit Früchten des Gartens und der Felder geschmückt. Vielfach finden an diesem Tag Familiengottedienste für jung und alt unter Mitwirkung der Kindergärten statt. mehr
Das Erntedankfest wird am 1. Sonntag im Oktober gefeiert. In Gottessdiensten wird für die Erträge der Ernte gedankt und darüber hinaus über die Erhaltung der Schöpfung, die Bedeutung der Arbeit und Themen des Umweltschutzes nachgedacht. In besonderen, stimmungsvollen Gottesdiensten wird der Altar mit Früchten des Gartens und der Felder geschmückt. Vielfach finden an diesem Tag Familiengottedienste für jung und alt unter Mitwirkung der Kindergärten statt. mehr
Reformationstag
Der Gedenktag der Reformation (31.10.) erinnert an den 31. Oktober im Jahre 1517, als Dr. Martin Luther seine kritischen Thesen zu Buße und Ablass veröffentlichte und bewusst macht, dass eine Schuld vor Gott nicht mit Geld erlassen, sondern nur im Geiste Buße und Gnade vergeben werden kann. Diese Einsicht bildet eines der Fundamente des evangelischen Glaubens. Und so wurde dieses Ereignis zum Auslöser der Reformation. Darum wird dieser Tag als Geburtstag der evangelischen Kirche gefeiert. In Gottesdiensten wird über die Geschichte der Reformation und die besondere Ausprägung des evangelischen Glaubens nachgedacht. Vielfach finden besondere Gottesdienste für und mit Schülern der benachbarten Schule statt. mehr
Der Gedenktag der Reformation (31.10.) erinnert an den 31. Oktober im Jahre 1517, als Dr. Martin Luther seine kritischen Thesen zu Buße und Ablass veröffentlichte und bewusst macht, dass eine Schuld vor Gott nicht mit Geld erlassen, sondern nur im Geiste Buße und Gnade vergeben werden kann. Diese Einsicht bildet eines der Fundamente des evangelischen Glaubens. Und so wurde dieses Ereignis zum Auslöser der Reformation. Darum wird dieser Tag als Geburtstag der evangelischen Kirche gefeiert. In Gottesdiensten wird über die Geschichte der Reformation und die besondere Ausprägung des evangelischen Glaubens nachgedacht. Vielfach finden besondere Gottesdienste für und mit Schülern der benachbarten Schule statt. mehr
Martinstag
Der Martinstag (11.11.) erinnert an den menschenfreundlichen Bischof Martin von Tours aus dem 4. Jhd., der während seiner Soldatenzeit seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Für evangelische Christen ist dieser Tag zugleich der Tauf- und Namenstag Martin Luthers. Der Brauch, diesen Tag bzw. den Vorabend mit Laternenumzügen und Liedersingen begehen, verbindet evangelische und katholische Christen. Vielfach findet dies mit den Kindergärten und gemeinsam mit benachbarten Kirchengemeinden statt. mehr
Der Martinstag (11.11.) erinnert an den menschenfreundlichen Bischof Martin von Tours aus dem 4. Jhd., der während seiner Soldatenzeit seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Für evangelische Christen ist dieser Tag zugleich der Tauf- und Namenstag Martin Luthers. Der Brauch, diesen Tag bzw. den Vorabend mit Laternenumzügen und Liedersingen begehen, verbindet evangelische und katholische Christen. Vielfach findet dies mit den Kindergärten und gemeinsam mit benachbarten Kirchengemeinden statt. mehr
Volkstrauertag / Friedensdekade
Der Volkstrauertag entstand nach dem ersten Weltkrieg 1919. Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres wird der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. Dies geschieht in Gottesdiensten in Kirchen und auch auf Friedhöfen, vielfach im Rahmen der „Ökumenischen Friedensdekade“. Die umspannt den Volkstrauertag und den Buß- und Bettag und thematisiert die aktive Bereitschaft für Frieden, Völkerverständigung und Entmilitarisierung. mehr
Der Volkstrauertag entstand nach dem ersten Weltkrieg 1919. Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres wird der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. Dies geschieht in Gottesdiensten in Kirchen und auch auf Friedhöfen, vielfach im Rahmen der „Ökumenischen Friedensdekade“. Die umspannt den Volkstrauertag und den Buß- und Bettag und thematisiert die aktive Bereitschaft für Frieden, Völkerverständigung und Entmilitarisierung. mehr
Buß- und Bettag
Der Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr wird weiterhin mit Gottesdiensten oder Andachten gefeiert, auch nachdem er als staatlicher Feiertag abgeschafft wurde. Der Buß- und Bettag bietet Gelegenheit darüber nachzudenken, welche Verantwortung im eigenen Leben wahrzunehmen ist, wo Besinnung und Umkehr nötig ist, und wie Gottes Vergebung und Hilfe zu finden ist. mehr
Der Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr wird weiterhin mit Gottesdiensten oder Andachten gefeiert, auch nachdem er als staatlicher Feiertag abgeschafft wurde. Der Buß- und Bettag bietet Gelegenheit darüber nachzudenken, welche Verantwortung im eigenen Leben wahrzunehmen ist, wo Besinnung und Umkehr nötig ist, und wie Gottes Vergebung und Hilfe zu finden ist. mehr
Ewigkeitssonntag / Totensonntag
Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. An ihm als besonderem Gedenktag für die Verstorbenen werden Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck gebracht. In den Gottesdiensten versammeln sich die Familienangehörigen und Freunde der Verstorbenen des vergangenen Jahres. Vielfach werden Lichter für sie entzündet und die Namen der Verstorbenen verlesen. Viele Menschen gehen an diesem Tag auch auf den Friedhof. mehr
Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. An ihm als besonderem Gedenktag für die Verstorbenen werden Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck gebracht. In den Gottesdiensten versammeln sich die Familienangehörigen und Freunde der Verstorbenen des vergangenen Jahres. Vielfach werden Lichter für sie entzündet und die Namen der Verstorbenen verlesen. Viele Menschen gehen an diesem Tag auch auf den Friedhof. mehr
Feste und Feiern


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