Passionszeit
Gründonnerstag
Der Gründonnerstag ist der dem Karfreitag vorausgehende Donnerstag. Er hat seinen Namen möglicherweise aufgrund der Fastentradition bekommen, nach der man an diesem Tag nur “Grünes”, kein Fleisch isst. Der Name könnte aber auch vom althochdeutschen “gronan”, dem Greinen oder Weinen kommen. Früher wurden an diesem Tag die öffentlichen Büßer, die Weinenden, wieder in die Kirchengemeinschaft aufgenommen.
Der Gründonnerstag erinnert an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Gefangennahme, bei dem er Brot und Wein mit allen teilte. In der katholischen Kirche werden an diesem Tag die Öle geweiht, die bei der Taufe, der Krankensalbung oder der Priesterweihe verwendet werden. In manchen Gottesdiensten wird die Fußwaschung praktiziert. Dieser Brauch erinnert an Jesus, der seinen Jüngern ebenfalls die Füße wusch. Er zeigte so, dass er nicht über ihnen stehen, sondern ihnen dienen wollte.
Nach dem Mahl am Gründonnerstag am Abend ging Jesus dann der biblischen Überlieferung nach zum Beten in den Garten Gethsemane. Dort wurde er von Judas durch einen Kuss verraten und von den Soldaten gefangen genommen. So gilt der Gründonnerstag als Tag der Einsetzung des Abendmahls. Es wird in den christlichen Kirchen in Erinnerung an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern und als Zeichen der christlichen Gemeinschaft, der Vergebung und Versöhnung gefeiert.
Die liturgische Farbe des Gründonnerstag ist weiß, als Farbe Jesu und in Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles durch ihn.
Lesen Sie in der Online-Bibel
Das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern (Matthäus 26,17-30)
Die Fußwaschung durch Jesu (Johannes 13,1-17)
Jesu Gefangennahme im Garten Gethsemane (Matthäus 26,36-56)
Gottesdienste am Gründonnerstag
In vielen Gemeinden finden an diesem Tag Gottesdienste mit Abendmahl statt, in einigen Gemeinden auch in Form des jüdischen Passahmahls, als Zeichen der Verbundenheit mit der jüdischen Religion und in Erinnerung an die gemeinsamen Wurzeln.
Hier finden Sie in zeitlicher Nähe die Gottesdienste am Gründonnerstag:
Alle Gottesdienste
Gottesdienste mit jüdischem Passahmahl
Der Gründonnerstag erinnert an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Gefangennahme, bei dem er Brot und Wein mit allen teilte. In der katholischen Kirche werden an diesem Tag die Öle geweiht, die bei der Taufe, der Krankensalbung oder der Priesterweihe verwendet werden. In manchen Gottesdiensten wird die Fußwaschung praktiziert. Dieser Brauch erinnert an Jesus, der seinen Jüngern ebenfalls die Füße wusch. Er zeigte so, dass er nicht über ihnen stehen, sondern ihnen dienen wollte.
Nach dem Mahl am Gründonnerstag am Abend ging Jesus dann der biblischen Überlieferung nach zum Beten in den Garten Gethsemane. Dort wurde er von Judas durch einen Kuss verraten und von den Soldaten gefangen genommen. So gilt der Gründonnerstag als Tag der Einsetzung des Abendmahls. Es wird in den christlichen Kirchen in Erinnerung an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern und als Zeichen der christlichen Gemeinschaft, der Vergebung und Versöhnung gefeiert.
Die liturgische Farbe des Gründonnerstag ist weiß, als Farbe Jesu und in Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles durch ihn.
Lesen Sie in der Online-Bibel
Das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern (Matthäus 26,17-30)
Die Fußwaschung durch Jesu (Johannes 13,1-17)
Jesu Gefangennahme im Garten Gethsemane (Matthäus 26,36-56)
Gottesdienste am Gründonnerstag
In vielen Gemeinden finden an diesem Tag Gottesdienste mit Abendmahl statt, in einigen Gemeinden auch in Form des jüdischen Passahmahls, als Zeichen der Verbundenheit mit der jüdischen Religion und in Erinnerung an die gemeinsamen Wurzeln.
Hier finden Sie in zeitlicher Nähe die Gottesdienste am Gründonnerstag:
Alle Gottesdienste
Gottesdienste mit jüdischem Passahmahl
Feste und Feiern


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