Pfingsten
Bräuche
Die Bräuche des Pfingstfestes haben ihren besonderen Charakter aus der Erinnerung an die Gründung der christlichen Kirche und Sendung zur Mission gewonnen. Sie sind allerdings nicht so vielfältig und verbreitet wie beim Weihnachts- oder Osterfest.
Die Ausgießung des Heiligen Geistes
... auf die Jünger und Jüngerinnen wurde im Mittelalter in Pfingstgottesdiensten durch das Herablassen einer Taube in der Kirche oder das Fliegenlassen von Tauben in der Kirche dargestellt, ist heutzutage aber kaum noch üblich. Die Taube ist jedoch weiterhin ein verbreitetes Symbol für den Heiligen Geist und ein Pfingstsymbol. Bei der Taufe Jesu wird erzählt, dass sich der Geist Gottes wie eine Taube vom Himmel auf ihm niederlässt. Darüber hinaus ist die Taube für Christen ein Symbol für Frieden und Versöhnung, denen die christliche Kirche in Wort und Tat weltweit dienen sollen.
Der Heilige Geist wird auch oft als Flamme dargestellt. Das Feuer ist ein Zeichen der Nähe und Offenbarung Gottes. In einem brennenden Dornbusch begegnet Gott Moses und verspricht ihm die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten zu befreien. Und in der Pfingstgeschichte wird erzählt, wie sich Zungen wie von Feuer auf die frühchristlichen Missionare verteilen, und wie der Geist Gottes sie befähigt in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Darum sind die Feuerflammen ein Symbol auch für das Pfingstfest.
Die Gründung der christlichen Kirche und ihre Sendung in die Welt
... wird gerne in besonderen Gottesdiensten in Erinnerung gerufen. Im Frühjahr zieht es viele Menschen in die grüne Natur. Darum finden Gottesdienste oft „unterwegs“ im Freien statt, auf Gemeindefesten oder im Rahmen von Gemeindeausflügen, vielfach mit Taufen, in der evangelischen Kirche besonders auch Erwachsenentaufen und Konfirmationen. Seit alters her fand die Aufnahme neuer Mitglieder in die christliche Kirche durch die Taufe vor allem zu Ostern und Pfingsten statt, ist darüber hinaus aber das ganze Jahr möglich.
Mancherorts verbinden sich auch Frühlingsbräuche mit dem Pfingstfest. So werden Kirchen zum Pfingstfest und auch in der Frühlingszeit mit grünen Birkenzweigen geschmückt. Birken kündigen als eine der ersten Bäume den Frühling an. Pfingstumritte sind eine alte ländliche Tradition, bei denen um Segen für die Aussaat auf den Feldern gebeten wurde. Manche Menschen unternehmen Pfingstwanderungen und machen darin spirituelle Erfahrungen, manchmal verbunden mit den Besuch eines Klosters und einigen Tagen der Meditation.
Die evangelische Pfingst-„Wallfahrt“ schlechthin ist der Deutsche Evangelische Kirchentag. Er ist das große Laientreffen der Evangelischen Kirche mit einer Vielzahl von Gottesdiensten und Veranstaltungen. Es findet alle zwei Jahre in der Woche vor oder nach Pfingsten statt und verleiht der gastgebenden Stadt durch den Besuch von über 100.000 Teilnehmern eine ganz besondere Atmosphäre. Der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag findet vom 20. bis zum 24. Mai 2009 in Bremen statt.
mehr über Bedeutung und Brauchtum zu Pfingsten in Deutschland (pfingsten-info.de)
Die Ausgießung des Heiligen Geistes
... auf die Jünger und Jüngerinnen wurde im Mittelalter in Pfingstgottesdiensten durch das Herablassen einer Taube in der Kirche oder das Fliegenlassen von Tauben in der Kirche dargestellt, ist heutzutage aber kaum noch üblich. Die Taube ist jedoch weiterhin ein verbreitetes Symbol für den Heiligen Geist und ein Pfingstsymbol. Bei der Taufe Jesu wird erzählt, dass sich der Geist Gottes wie eine Taube vom Himmel auf ihm niederlässt. Darüber hinaus ist die Taube für Christen ein Symbol für Frieden und Versöhnung, denen die christliche Kirche in Wort und Tat weltweit dienen sollen.
Der Heilige Geist wird auch oft als Flamme dargestellt. Das Feuer ist ein Zeichen der Nähe und Offenbarung Gottes. In einem brennenden Dornbusch begegnet Gott Moses und verspricht ihm die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten zu befreien. Und in der Pfingstgeschichte wird erzählt, wie sich Zungen wie von Feuer auf die frühchristlichen Missionare verteilen, und wie der Geist Gottes sie befähigt in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Darum sind die Feuerflammen ein Symbol auch für das Pfingstfest.
Die Gründung der christlichen Kirche und ihre Sendung in die Welt
... wird gerne in besonderen Gottesdiensten in Erinnerung gerufen. Im Frühjahr zieht es viele Menschen in die grüne Natur. Darum finden Gottesdienste oft „unterwegs“ im Freien statt, auf Gemeindefesten oder im Rahmen von Gemeindeausflügen, vielfach mit Taufen, in der evangelischen Kirche besonders auch Erwachsenentaufen und Konfirmationen. Seit alters her fand die Aufnahme neuer Mitglieder in die christliche Kirche durch die Taufe vor allem zu Ostern und Pfingsten statt, ist darüber hinaus aber das ganze Jahr möglich.
Mancherorts verbinden sich auch Frühlingsbräuche mit dem Pfingstfest. So werden Kirchen zum Pfingstfest und auch in der Frühlingszeit mit grünen Birkenzweigen geschmückt. Birken kündigen als eine der ersten Bäume den Frühling an. Pfingstumritte sind eine alte ländliche Tradition, bei denen um Segen für die Aussaat auf den Feldern gebeten wurde. Manche Menschen unternehmen Pfingstwanderungen und machen darin spirituelle Erfahrungen, manchmal verbunden mit den Besuch eines Klosters und einigen Tagen der Meditation.
Die evangelische Pfingst-„Wallfahrt“ schlechthin ist der Deutsche Evangelische Kirchentag. Er ist das große Laientreffen der Evangelischen Kirche mit einer Vielzahl von Gottesdiensten und Veranstaltungen. Es findet alle zwei Jahre in der Woche vor oder nach Pfingsten statt und verleiht der gastgebenden Stadt durch den Besuch von über 100.000 Teilnehmern eine ganz besondere Atmosphäre. Der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag findet vom 20. bis zum 24. Mai 2009 in Bremen statt.
mehr über Bedeutung und Brauchtum zu Pfingsten in Deutschland (pfingsten-info.de)
Feste und Feiern


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