Philippuskirche
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1958, als die Evangelische Gemeinde in Gröpelingen insgesamt über 25000 Gemeindeglieder zählte, beschloss der Vorstand für den Neubaubereich Gröpelingens den Bau des Gemeindezentrums Seewenjestr. mit der Philippuskirche. Architekten: Friedrich Schumacher und Claus Hübener.

Baubeginn war 1964 , die Grundsteinlegung am 29. April 1965,
Richtfest am 19. Januar 1966, am 10. März 1966 wurden die drei Glocken aufgehängt.
Am 30. Oktober 1966 war die Einweihung von Kirche und Gemeindehaus mit einem Festgottesdienst.
Am 29. Oktober 1971 wurde schließlich die Orgel eingeweiht.

Philippuskirche

Taufszene:Philippus tauft den Kaemmerer aus Aethiopien
Die Glasfenster stammen vom Lesumer Glasmaler Heinz Lilienthal. Das Glasbild hinter dem Taufbecken stellt die erste Taufe dar: Philippus tauft den äthiopischen Kämmerer.
der "Engel" links vom Altar
stellt die
Zweigesichtigkeit menschlicher Existenz dar
Er entstand 1992 bei einem Künstlersymposion
in der Klöcknerhütte aus Schiffs-Schrott
Die Trauungsbank ist in Süd-Tirol geschnitzt worden und von Pastor Bick 1998 anlässlich seines
50. Geburtstages gestiftet worden.
Altar geschmueckt  zur Konfirmation am 4. Mai 2008
Fluechtlinge- Gemaelde im Vorraum
Orgel
Altar der Philippuskirche

Dekoration zur Konfirmation am 4. Mai 2008

"Flüchtlinge", Gemälde von Tilmann, Bremen
Die 20- stimmige Orgel wurde von der Firma Kemper (Lübeck) gebaut.
Nach dem Finanzierungsplan sollte die Orgel erst 1973 installiert werden.
Durch den Verkauf des Grundstückes der alten Nicolai Kirche an die AG-Weser
konnte die Beschaffung der Orgel vorgezogen werden.

 

Die Orgel mußte im Frühjahr 2006 generalüberholt werden. Über Spenden zur Orgelrenovierung ist die Gemeinde sehr dankbar!

Das große Holz-Kreuz über dem Altar entstand 1984
Das Rednerpult entstand als Meisterstück des Tischlermeisters Torsten Mang, der vorher lange Jahre in der Gemeinde als Ehrenamtlicher sich für die Jugendarbeit und in den Gremien eingesetzt hatte. Es wurde von ihm 1997 der Gemeinde gestiftet.
Die Daten wurden recherchiert von dem inzwischen verstorbenen Konventsmitglied Gustav Hempe

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