Living Tolerance - gelebte Toleranz: "Mission Maritim" mit Margot Käßmann
Ehrengast der diesjährigen Benefizveranstaltung Mission Maritim: Living Tolerance-Gelebte Toleranz zugunsten der Bremer Seemannsmission e.V. ist Margot Käßmann, die Botschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland für das Reformationsjubiläum 2017. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Lebens- und Arbeitsbedingungen auf See sowie angeregte Diskussionen um Toleranz im Zusammenleben und -arbeiten. Es gibt Musik und Begegnungen bei Wein und Brezeln.
Weitere Veranstaltungen in der Bremischen Evangelischen Kirche zum Jahr Reformation und Toleranz
Festliche Eröffnung: Religionsphilosophischer Salon St. Remberti
Der "Religonsphilosophische Salon" in St. Remberti knüpft an die Salonkultur des 19. Jahrhunderts an, die zu ihrer Zeit ein geselliges Beisammensein war, bei dem Themen aus Literatur, Religion, Philosophie und Kultur diskutiert wurden. Hier werden Fragen diskutiert, die bewegen, hier darf gedacht werden. Der Salon findet einmal pro Monat statt. Nach einem musikalischen Einstieg folgt ein thematischer Impuls. Diskutiert wird in lockerer Runde bei Wein und Brezeln. Das Thema am kommenden Freitag: Denkinseln. Der Eintritt ist frei.
Termine und Themen
Neue Perspektiven: Bildungsurlaub 2013
Ein Gläschen Tee und eine Portion Toleranz? Wäre vielleicht hilfreich, um Brücken zwischen Islam und Christentum zu bauen. Lohnend könnte es auch sein, sich auf die Spurensuche nach starken, mutigen und erfolgreichen Frauenpersönlichkeiten zu begeben. Oder wie wäre es mit Literatur, Politik, Religion und Kunst? Das Angebot an spannenden Bildungsurlauben des evangelischen Bildungswerkes ist vielfältig. Alle Veranstaltungen sind anerkannt nach dem bremischen Weiterbildungsgesetz und werden finanziell gefördert. Also: Perspektiven entdecken und Bildungsurlaub machen!
Gehen Sie auf Spurensuche: Literatur an Ort und Stelle 2013
In der Reihe Literatur an Ort und Stelle geht es wieder auf Spurensuche: Begegnen Sie auf Kurzreisen bekannten AutorInnen an den Schauplätzen ihres Lebens und Schreibens. Der literarische Ortswechsel ohne Besichtigungshektik schafft Raum für biographisches, geschichtliches und literarisches Hintergrundwissen, für genauere Lektüre und anregende Gespräche über das Gelesene und Erlebte.
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