Bei Krankheit und im Alter
Zeit für Gespräche und Begleitung
Das Symbol der ökumenischen Krankenhausseelsorge Bremen zeigt ein Labyrinth.
Dieses Labyrinth stammt aus dem 11. Jahrhundert und befindet sich in der Kirche von Chartres.
Ein langer Weg ist zu sehen, der zunächst scheinbar direkt auf das Zentrum zuführt. Aber dann nimmt er eine unerwartete Wendung, entfernt sich wieder und scheint in einer Sackgasse zu enden: Wo man nicht mehr damit rechnet, eröffnet sich ein weiterführender Weg in eine andere Richtung.
Was kranke, aber auch alte Menschen und ihrer Angehörigen oft erleben, spiegelt sich in diesem Labyrinth:
Krankheit wird als ein tiefer Einschnitt, Altsein als eine schmerzhafte Veränderung, manchmal sogar ein Abbruch von Plänen und Perspektiven erfahren. Häufig scheint sich der Weg, den ein Mensch mit seiner Erkrankung bzw. seinem Altsein geht, im Kreis zu bewegen oder in die Irre zu führen.
Krankenhaus- und Altenheimseelsorge begleitet PatientInnen, BewohnerInnen in Einrichtungen und Angehörige bei der Suche nach Quellen ihrer Kraft, um trotz und mit der Veränderung einen für sie gangbaren Weg und neue Perspektiven zu finden.


kirche-bremen
de