Krankenhaus- und Altenheim-Seelsorge
Wir sind vor Ort
Seelsorge geschieht durch Zuhören, Schweigen, Mit–Aushalten und Beraten. Sie findet aber auch statt in Gebeten und im Segnen, in Gottesdiensten, Andachten und Abendmahlsfeiern. Manchmal tut es gut, nicht allein zu bleiben. Und manchmal fällt es leichter etwas auszusprechen gegenüber jemandem, der einem nicht so nahe steht wie Angehörige oder Freunde. Was einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger anvertraut wird, ist durch die Schweigepflicht geschützt.
In der Altenheim- und Krankenhaus-Seelsorge arbeiten Pastorinnen, Pastoren und kirchliche Mitarbeiterinnen. Sie bieten Patientinnen, Patienten, Angehörigen und den Mitarbeitenden ihre Begleitung an. Dies geschieht unabhängig von einer Kirchen– und Konfessionszugehörigkeit.
Sie alle haben sich durch verschiedene Zusatzausbildungen für diesen Dienst qualifiziert. Die Krankenhaus-Seelsorgerinnen und -Seelsorger sind in konfessionellen und kommunalen ebenso wie in gemeinnützigen und privaten Häusern tätig. Von den Alten- und Pflegeeinrichtungen werden nur die, die in evangelischer Trägerschaft sind (Diakonissenmutterhaus, Stiftung Friedehorst, Egestorff-Stiftung-Altenheim, Altenheim der Inneren Mission am Kirchweg), hauptamtlich betreut.
Seelsorge geht auch von den Kirchengemeinden aus. Sehr viele Alten- und Pflegeeinrichtungen werden von Gemeindepastorinnen und -pastoren sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden durch Seelsorge und Gottesdienste begleitet.


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