Fotoshows zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen
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Fotoshows zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen, 20. - 24. Mai 2009
Impressionen vom Kirchentag
Der Kirchentag in Bremen war bunt und maritim. Davon vermittelt diese Fotoshow einen Eindruck. Bremen setze auf diesem Kirchentag besondere Akzente als Stadt der Schiffe und der Chöre. Zwischen Bürgerweide, Innenstadt und Überseestadt erlebten die Menschen einen Kirchentag, der geprägt war von engagierten Debatten, einer fröhlichen Atmosphäre und einem vielfältigen Kulturprogramm. Zur Fotoshow
Der Abend der Begegnung
Mit dem Abend der Begegnung erlebte Bremen das bisher größte Straßenfest. Den Eröffnungsgottesdiensten folgte ein Umzug von Samba- und Maskengruppen, die die Besucherinnen und Besucher zu den Bühnen und Ständen rund um Roland, Rathaus und Weserufer begleiteten. Mit dem Gesang von Chören, einem Lichtermeer von Kerzen und Menschen endete dieser unvergessliche Abend. Zur Fotoshow
Die Himmelsbrücke
Auf einer Brücke zwischen den Türmen des St. Petri Doms konnte man während des Kirchentages dem Himmel besonders nahe sein. Der Weg führte über eine freitragende Konstruktion in 70 Metern Höhe von Turm zu Turm. Aber sehen Sie selbst ... Zur Fotoshow
Ein Kirchentag der Schiffe
Die Fotoshow bietet Eindrücke von dem besonderen bremischen und maritimen Charakter dieses Kirchentages. Man konnte mit Schiffen anreisen und Bremen erlebte eine große Parade von Schiffen jeder Größe, die im Europahafen anlegten. So wurde der Kirchentag auch zum großen Einweihungsfest für die Überseestadt. Zur Fotoshow
Ein Kirchentag der Chöre
In der Bremischen Evangelischen Kirche geht es auf musikalischem Gebiet besonders lebendig zu. So wurde es ein Kirchentag der Chöre: In den Wallanlagen, auf Bühnen und Schiffen waren Chöre von A Capella bis Wise Guys zu hören. An vielen Orten wurde gemeinsam gesungen - Kirchentagslieder ebenso wie Händel’s Messias. Zur Fotoshow
Mobile Kirchen
Diese Fotoshow dokumentiert das Projekt der „Mobilen Kirchen“ rund um die Kulturkirche St. Stephani. Der temporäre Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Südschiffs bot vielen Menschen Platz für Gespräche und Begegnung, während die kleineren mobilen Kirchen zu besonderen Orten der Ruhe und Meditation wurden. Aber auf jedem Kirchentag entstehen eine Vielzahl mobiler Kirchen – überall dort, wo sich Menschen zur Gemeinschaft der Glaubenden versammeln. Zur Fotoshow
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