Allgemeine Suchtberatung & Suchtberatung für Mitarbeitende & Angehörige

Sucht

Hilfe für Angehörige und Mitarbeiter Suchtkranker

Suchtberatung der Bremischen Evangelischen Kirche

Mitarbeitende & Angehörige

Suchtberatung der Bremischen Evangelischen Kirche

Die Suchtberatung der BEK bietet als betriebliche Suchtberatung:

  • Gesprächsangebote und Beratung für die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der BEK und für ihre Angehörigen.
  • Beratung und Unterstützung für Anstellungsträger und Vorgesetzte im Rahmen der Richtlinien der BEK.
  • Vermittlung und Begleitung zu den örtlichen Beratungsstellen
  • Infomaterial

Die Grenzen vom "normalem" Konsum bis hin zur Sucht sind fließend und bei jedem Menschen anders gelagert. Die Mechanismen der Sucht, die Ausreden, das Versteckspielen und die Rechtfertigungen vor sich selbst und den Mitmenschen sind ähnlich. Kommt dem Betroffenen die Selbsterkenntnis, ein Suchtproblem zu haben, herscht anfänglich eine trügerische Sicherheit, es allein in den Griff zu bekommen. Wenn sich der Betroffene niemandem mitteilt kann auch keiner kontrollieren, ob seine Selbsttherapie Erfolg hat.Wenn mehrere Versuche gescheitert sind, und die Sucht sicht nicht beherrschen lässt, kommen Scham- und Angstgefühle auf. Die Mitmenschen könnten über die mangelnde Selbstdisziplin urteilen, und der Arbeitsplatz ist in Gefahr, wenn sich herausstellt, dass die Ursache einer mangelhaften Leistung ein Suchtproblem ist. Es ist ein schwieriger Schritt, sich selbst und anderen einzugestehen "suchtkrank" zu sein. Es muss ein Bewusstsein entwickelt werden, nicht allein aus dieser Situation zu entkommen, sondern fremde Hilfe anzunehmen.

Nutzt der Betroffene die Möglichkeit, sich einem Mitarbeiter der Suchtberatung anzuvertauen, wird er feststellen, dass er sich nicht rechtfertigen muss und nicht verurteilt oder stigmatisiert wird. Es werden individuelle Lösungswege aufgezeigt, therapeutische Möglichkeiten besprochen und Kontakt zu den entsprechenden Einrichtungen hergestellt. Je nach Art und Schwere der Suchtkrankheit können ambulante Therapien oder klinische Einrichtungen vermittelt werden. Auf Wunsch können unsere Mitarbeiter Sie auch zu den  Beratungseinrichtungen begleiten. Streng vertraulich wird die Arbeitsplatzsituation des Ratsuchenden analysiert. Gegebenenfalls werden Gespräche mit den Mitarbeitern oder den Vorgesetzten geführt. Ein wichtiger Punkt der Suchtberatung ist der Erhalt des Arbeitsplatzes.

Als betriebliche Suchtberatung bieten wir Gesprächsangebote und Beratung für die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Bremischen Evangelischen Kirche und für ihre Angehörigen, Beratung und Unterstützung für Anstellungsträger und Vorgesetzte im Rahmen der Richtlinien der Bremischen Evangelischen Kirche, Vermittlung und Begleitung zu den örtlichen Beratungsstellen, Infomaterial und Fortbildung.

Allgemeine Suchtberatung 

Kontakt

Herbert Hinze

Suchtbeauftragter der BEK

0421 5597294
0152 23995629
suchtberatung@kirche-bremen.de