Redaktionelle Checkliste

Barrierefreien und suchmaschinenoptimierten Content erstellen und pflegen

Struktur & Inhalte

Eine klare Struktur erleichtert Besucher*innen die Orientierung. Sie finden schneller, was sie suchen, und Suchmaschinen können Inhalte besser verstehen.

  • Überschrift-Hierarchie: Klar gliedern, nur eine Hauptüberschrift.
    Beispiel: H1 = „Konfirmation in der St. Martini-Gemeinde Bremen“, H2 = „Vorbereitungstreffen“, H3 = „Elternabend“.
  • Absätze kurz halten: Übersichtliche Texte verfassen.
    Beispiel: Beim Gemeindefest in Bremen getrennte Absätze zu „Musikprogramm“, „Café im Gemeindesaal“, „Angebote für Kinder“.
  • Listen einsetzen: Bei Aufzählungen nutzen.
    Beispiel: „Regelmäßige Angebote: Kinderkirche, Chorproben, Senioren-Nachmittag.“

Verständlichkeit

Einfach formulierte Inhalte sind für alle verständlich. Das erhöht die Reichweite, stärkt die Nutzerfreundlichkeit und macht Informationen inklusiver.

  • Einfache Sprache: Kurze, klare Sätze.
    Beispiel: „In Bremen feiern wir das Reformationsjubiläum an mehreren Orten.“
  • Einheitliche Ansprache: Bleib bei „Sie“ oder „Du“.
    Beispiel: „Wir laden Sie herzlich zum Erntedankgottesdienst in der St. Ansgarii-Kirche ein.“
  • Abkürzungen erklären: Erst ausschreiben.
    Beispiel: „Bremische evangelische Kirche“ – danach nur „BEK“.

SEO-Hinweise

Gut optimierte Inhalte werden leichter gefunden. Das sorgt für mehr Sichtbarkeit in Suchmaschinen und steigert die Reichweite von Informationen und Angeboten.

  • Meta-Title mit Keyword: Hauptthema präzise nennen.
    Beispiel: „Weihnachtsgottesdienst in Bremen – Evangelische Kirche St. Stephani“.
  • Meta Description kurz und klar: Nutzer wissen sofort, worum es geht.
    Beispiel: „Besuchen Sie den festlichen Weihnachtsgottesdienst in der St. Stephani-Kirche Bremen.“
  • Keywords natürlich einsetzen: Hauptbegriff in Überschrift und Text einfügen.
    Beispiel: H2 „Osternacht in Bremen“ + Text: „Die Osternacht feiern wir gemeinsam in der St. Martini-Kirche.“
  • Interne Links nutzen: Auf andere Angebote verweisen.
    Beispiel: Mehr zu unserer Jugendarbeit in Bremen finden Sie hier
  • Externe Links seriös: Nur vertrauenswürdige Seiten. Beispiel: Link auf die Website der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Barrierefreiheit

Barrierefreie Inhalte stellen sicher, dass alle Menschen Informationen gleichberechtigt nutzen können – unabhängig von Einschränkungen oder Endgeräten.

  • Alt-Texte für Bilder: Aussagekräftig und kurz. Beispiel: „Kinder gestalten den Altar in der St. Martini-Kirche zum Erntedank.“
  • Links verständlich benennen: Ziel klarmachen. Beispiel: Statt „Hier klicken“ → „Informationen zur Konfirmandenzeit in Bremen“.
  • Tabellen nur für Daten: Keine Tricks fürs Layout. Beispiel: Tabelle mit „Datum | Uhrzeit | Ort“ für Gottesdienste in Bremen.
  • Kontraste hochgeladener Dokumente prüfen: Lesbarkeit sicherstellen. Beispiel: Dunkelblauer Text auf hellem Hintergrund im Online-Gemeindebrief.

Medien & Downloads

  • Bilder optimieren: Passende Bildformate und Auflösungen für angemessene Qualität und schnelle Ladezeit.
  • Videos mit Untertiteln: Für alle verständlich. Beispiel: Begrüßungs-Video der Pastorin aus St. Ansgarii mit Untertiteln.
  • Barrierefreie PDFs: Downloads zugänglich machen. Beispiel: Gemeindebrief der Kirche Bremen mit gegliederten Überschriften und ausreichenden Kontrasten.

Kontrolle & Qualität

Regelmäßige Qualitätssicherung sorgt für Vertrauen, Glaubwürdigkeit und ein positives Nutzererlebnis. Fehlerfreie, aktuelle Inhalte wirken professionell.

  • Rechtschreibung: Texte auf Rechtschreib- und Tippfehler prüfen.
  • Inhalte aktuell halten: Termine regelmäßig prüfen. Beispiel: Veranstaltungskalender nach dem Martinsumzug in Bremen anpassen.
  • Mobile Ansicht testen: Funktioniert der Content auch auf Smartphone? Beispiel: Prüfen, ob die Seite mit den Gottesdiensten in der St. Stephani-Kirche mobil gut lesbar ist.