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Friedensgebet für die Ukraine - mit musikalischer Lesung

Di., 24.02.2026 | 19:00 - 20:30 Uhr

Ort der Veranstaltung: St. Petri Domgemeinde - St. Petri Dom | Am Dom 1, 28195 Bremen

Veranstaltungs-ID: 36042

Am 24. Februar jährt sich zum vierten Mal der völkerrechtswidrige russische Überfall auf die Ukraine. Aus diesem Anlass lädt die Bremische Evangelische Kirche am Jahrestag in Bremen zu einem interkonfessionellen Friedensgebet und einer szenischen Lesung um 19 Uhr in den St. Petri Dom ein.

Grußworte: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen. 

Dr. Iryna Tybinka, Generalkonsulin der Ukraine in Hamburg,  
Bremer Honorarkonsul Jan-Oliver Buhlmann , Initiator und einer der Vorsitzenden der Bremer Stiftung Solidarität Ukraine, und Ronald Speidel Kurator der Stiftung. Am Jahrestag des Überfalls wir die Stiftung am Vormittag den 150. Lkw mit Hilfsgütern in die Ukraine schicken.

Eröffnung: Maria Esfandiari, Präses der Bremischen Evangelischen Kirche eröffnet das Friedensgebt. Vertreter:innen der christlichen Kirchen gestalten den ökumenischen Rahmen. 
Das Friedengebet wird auf Deutsch gehalten - die ukrainische Fassung wird als Text zur Verfügung stehen.

Im Mittelpunkt des Abends steht die szenisch-musikalische Darstellung „ Zerrissene Gegenwart – Stimmen aus einem Land im Überlebenskampf“ eines Ensembles aus deutschsprachigen SprecherInnen und ukrainischen Musikern. Sie bringen Originaltexte aus der Ukraine zur Sprache – Texte von Dichter:innen und Autor:innen, die den russischen Angriffskrieg, begonnen am 24. Februar 2022, aus persönlicher Perspektive reflektieren.

Vier Jahre nach Kriegsbeginn erzählen diese Stimmen vom Erleben des Krieges und vom Leben im Ausnahmezustand: von zerstörter Zeit, von Angst und Verlust, aber auch von Solidarität, Widerstandskraft und dem Festhalten an Menschlichkeit. Die Texte machen erfahrbar, wie sich Krieg in den Alltag einschreibt – auch fern der Front.
Die Wortbeiträge werden kontrastiert und vertieft durch Musik ukrainischer Künstler:innen, die infolge des Krieges in Deutschland leben.

Sprecher:innen: 
Mareile Metzner
Sandra Nedeleff
Christoph Schüchner
Jan Uplegger

Musik von und mit der ukrainischen Sängerin Yuliia Holub
Yuriy Seredin – Orgel/Klavier
Daniil Zverkhanovskyi – E-Gitarre
Konzeption: Jan Uplegger

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort

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St. Petri Domgemeinde - St. Petri Dom

Am Dom 1
28195 Bremen

www.stpetridom.de

Mitwirkende

Veranstalter

Bremische Evangelische Kirche

Franziuseck 2-4
28199 Bremen

St. Petri Domgemeinde

Sandstr. 10-12
28195 Bremen

www.stpetridom.de