Ansprechstelle: Zugewandt und vertraulich

Beratung

Ansprechpartnerin

Es ist uns ein zentrales Anliegen, sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch an Kindern und Erwachsenen in Bremer Institutionen von Kirche und Diakonie zu verhindern und geschehenes Unrecht der Vergangenheit aufzuarbeiten.

Hierzu gibt es mit der Familien- und Lebensberatung. eine Ansprechstelle, in der Sie im geschützten Rahmen erlebte oder beobachtete Übergriffe besprechen können.

Wenn Sie selbst sexualisierte Übergriffe erlebt haben, oder diese  in Ihrem Umfeld wahrgenommen haben, wenden Sie sich gerne an:

  • Ebba Kirchner-Asbrock, Diplom-Sozialpädagogin und psychologische Beraterin (IFB®  )
  • Ulrich Leube, Pastor und psychologischer Berater (IFB®).

Sie erhalten unbürokratisch und zeitnah einen Beratungstermin. Alle Gespräche sind kostenlos und auf Wunsch auch anonym möglich.

Die Gespräche in der Ansprechstelle sind vertraulich, die Mitarbeitenden sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis werden keine Informationen an Dritte weitergegeben. Von dieser Regel müssen wir dann eine Ausnahme machen, wenn Kinder und Jugendliche unmittelbar gefährdet sein könnten.

Wenn es Ihnen darum geht, einen Fall von sexualisiertem Übergriff öffentlich zu machen, können Sie sich hierfür auch direkt an die Meldestelle der BEK wenden. Alle Mitarbeitenden der Bremischen Evangelischen Kirche sind dazu verpflichtet, die Meldestelle über jeden Verdachtsfall zu informieren.

Falls Sie sich nicht an eine kirchliche Beratungsstelle wenden möchten, kann Ihnen die zentrale Anlaufstelle .Help eine unabhängige beratung empfehlen.