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Sonntag, 01. Februar 2026

Ausstellung "AM WASSER" bis 15.März, viele Bilder, viel Freude.

Draußen war es kalt, glatt und grau und dennoch kamen viele Besucher, der Gemeindesaal war proppevoll, es gab viele kluge Worte, heitere Musik und über 40 Exponate aus Malerei, Zeichnung, Installation, Fotografie und Stickerei. Viel Freude und Dankbarkeit auch.

Nach der kurzen Begrüßung durch unsere Pastorin Frauke Löffler überraschten uns die beiden Grohner Ute Stemberg und Michael Körbs mit heiterem, lebendigem Swing aus Querflöte und Saxophon. Eine Musik, in diesen schönen Räumen eher selten gespielt, aber dennoch überaus angemessen. Jürgen Meierkord präsentierte uns danach eine tiefgehende, vielfältige und reiche Laudatio zum Thema „Am Wasser“, gefüllt mit einer erkenntnisreichen und beeindruckenden Gedankenwelt aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen. Anspruchsvolle Kost zum Nachlesen, Überdenken und Diskutieren. Die Besucher dankten ihm mit Ergriffenheit und langanhaltendem Applaus. Die ganze Rede können Sie, aufmerksame Leserin und Leser unserer Homepage im Anschluss an diesen kurzen Text, in Gänze sich vor Augen führen und deren Tragweite erschließen.

Die erneute musikalische Darbietung half uns, aus dem Gewicht der Gedanken wieder in eine heitere, zugewandte Stimmung von Gesprächen und Bildbertachtungen zu finden. Lutz Koch bedankte sich im Namen der Kunstgruppe St. Michael herzlich bei Laudator und den Musikerinnen. Sollten Sie weitere Eindrücke von dieser mit Begeisterung aufgenommenen Ausstellungseröffnung wünschen, so schauen Sie bitte die Fotos(ganz unten, hinter der Laudatio) die versuchen, diesen schönen, erfolgreichen und frühen Abend ein wenig in Erinnerung zu halten.                

                                                                                                                               Meinhard Jantz-Kondering

Laudatio von Jürgen Meierkord, gehalten am 31.Januar 2026, gegliedert in 14 Abschnitte, mit Literaturanhang.

I.

Wasser ist nicht greifbar - und nicht leicht zu definieren.

Wasser ist kein Element im Sinne stofflicher Unteilbarkeit. Ein Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom.

H2O, also zwei Teile Wasserstoff und ein Teil Sauerstoff.

In Meyers Taschenlexikon heißt es: „Wasser tritt in der Natur nie rein auf“.

Wasser ist die einzige chemische Verbindung, die

- als Flüssigkeit

- als fester Körper und

- als Gas in der Natur vorkommt: nämlich als fließendes Wasser, als Eis und als Wasserdampf.

Ein damaliger Ostfriesenwitz spielt mit diesem Alltagswissen:

Frage: „Was machen Ostfriesen, wenn sie einen Eimer heißes Wasser übrig haben?

Antwort: „Einfrieren, heißes Wasser kann man immer gebrauchen.“

 

II.

Wasser ist lebensnotwendig, kann aber auch Leben zerstören; es kann Entfernungen überbrücken, und es kann trennen.

Fehlt Wasser, dann können Irrbilder im Kopf als eine Fata Morgana entstehen.

Mitten im Meerwasser treibend, können Menschen verdursten.

 

Am Wasserwohnen bedeutet, einen direkten Zugang zum Lebensmittel Wasser zu haben; in der Nähe von fließendem Wasser zu leben bedeutet, von einer Verkehrsader zu profitieren.

 

Wasser umfängt nicht nur seine Umgebung, sondern spiegelt sie auch wider. Das erfährt Narziss, am Wasser sitzend: Der wunderschöne Jüngling, der jede abweist, die sich ihm liebend nähert. Narziss verliebt sich in sein Spiegelbild, und als er bemerkt, dass er es selbst ist, den er im Wasser sieht, taucht er ab in die verzehrende Unendlichkeit seines Spiegelbildes - und ertrinkt.

 

Am Wasser landet Treibgut, denn Flüsse und Meere sind auch Speicher. Angeschwemmte Dinge, meist aus Plastik, erzählen Geschichten über das, was die Natur nicht verdauen kann.

 

Die Flaschenpost wird für lange Zeit zur Erzählfigur für die Menschen am Wasser – im 19. Jahrhundert wird sie umgedeutet und für die Erfassung von Meeresbewegungen genutzt.

 

„Der Geruch des Meeres gefiel ihm so gut, dass er sich wünschte, (…) sich daran besaufen zu können“, lässt Patrik Süskind seine Hauptperson im Buch „Das Parfüm“ sinnieren. (Das Parfüm, S.7)

 

III.

Neben dem profanen Waschen kennen viele Kulturen die rituelle Reinigung - als eine Reinigung der Seele:

- im jüdischen Glauben im Bad vor dem Sabbat

- im Islam in den rituellen Gebetswaschungen

- im Glauben der Hindus durch das Bad im Ganges.

 

Bei der christlichen Taufe werden Sterben und Auferstehen ursprünglich durch das mehrfache Untertauchen des ganzen Körpers symbolisiert:

Der Mensch ohne Gott geht im Wasser unter - und taucht neu geboren als Kind Gottes empor.

Dieses Ritual gilt bis ins späte Mittelalter.

 

In vielen Religionen ist es bis heute üblich, die Toten zu waschen, um sie auf die Reise ins Jenseits vorzubereiten.

Und diese Reise führt in der Mythologie immer über das Wasser.

 

Drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt, den größten Anteil davon - 97 Prozent - macht das Salzwasser in den Meeren aus.

 

Es gilt heute als unstrittig, dass alles Leben in Urmeeren entstanden ist.

 

IV.

In einem Gespräch mit der Wochenzeitschrift DIE ZEIT sagt der Evolutionsbiologe Richard Dawkins:

In jedem von uns steckt die komplette Menschheitsgeschichte. (…) Unsere Vergangenheit ist in (…) unseren Körpern als uralte Inschrift verewigt. (…) Es finden sich Fragmente aus der Zeit, als unsere Vorfahren vom Meer an Land kamen. („Glück ist nur eine Nebenwirkung der Evolution". In: DIE ZEIT 47/ 2025)

 

Alexander Kluge meint dasselbe - und beschreibt es so:

„Ich habe etwas verloren, dadurch habe ich Sehnsucht. Das Leben (…) sucht etwas, das verlorenging. Wie man weiß, wiederholen sich die 37 Grad der Urmeere, aus denen wir kommen, verblüffenderweise in unseren Körpern. Auch der Salzgehalt der Urmeere entspricht genau dem Salzgehalt unserer Nieren.

Es scheinen in der Entwicklung (…) Glücksmomente verborgen zu sein, die Millionen Jahre zurückliegen, nach denen sich die Zellen zurücksehnen, ohne dass wir davon wissen.“ (Kluge, S. 9)

 

V.

Aber Reihe nach:

In der griechischen Mythologie wie auch in der jüdischen Bibel wird die Apokalypse mit Wasser verbunden.

 

Kaum sind die Menschen dem Wasser entkrochen und aufs Trockene gelangt, plant Gott mit einer Sintflut den Schöpfungsakt rückgängig zu machen, mit der Vergangenheit zu brechen und noch einmal von vorne zu beginnen.

Wasser wird zum Mittel einer entsetzlichen Strafe - und zur großen Schule der Angst.

 

Noch 480 v. Chr. lässt Xerxes, nachdem zwei Brücken am Hellespont durch Sturmböen eingestürzt waren, das Wasser mit 300 Peitschenhieben bestrafen.

 

Wasser wird mit vernichtenden Energien verbunden, und so wirkt es wie ein Trost, wenn Johannes in seiner Offenbarung schreibt, dass im messianischen Zustand kein Meer ist: „und das Meer gibt es nicht mehr.“ (Offenbarung 21,1)

 

VI.

Ein Mann namens Thales lebt um 600 v. Chr. in der griechischen Stadt Milet, dem wichtigsten Handelsplatz Kleinasiens, mit einem Hafen und überseeischen Verbindungen.

 

Und Thales bringt die Mannigfaltigkeit von Welterklärungen auf einen Punkt: Der Ursprung der Welt wird nicht mehr auf mythische Erzählungen gegründet - Thales erklärt Wasser als letztes Prinzip aller Dinge. Und mit seiner Bestimmung eines Grundprinzips tritt zum ersten Mal philosophisches Denken in die Welt.

Wir können es auch so sagen: Die Wiege der Philosophie steht am Wasser. (vgl. Scholtz, S. 13)

Die Überzeugung von Thales lautet: „Wasser ist der Ursprung, aus dem alle Dinge hervorgehen und wieder zurückkehren.“ (vgl. Schadewaldt, S. 222 ff.)

VII.

Menschen jedoch sind Landlebewesen geworden, sie errichten ihre Institutionen auf festem Land. Wo Wasser regiert, hört der Lebensraum der Landwesen auf.

 

Die große Versuchung liegt nun im Überschreiten der Grenze vom festen Land zum Wasser, das Ufer hinter sich zu lassen und den Schritt ins Maßlose zu unternehmen, um mit einem schwimmenden Stück Land - einem Schiff – sich hinauszuwagen und die Angst vor dem Wasser zu vertreiben.

Dadurch, dass Thales Wasser zum Ursprung allen Lebens erklärt, ist bereits eine gedankliche Brücke zum Meer gebaut.

 

Ein Schiff steht nicht nur für Handel und Wirtschaft, es bringt auch die Phantasie auf Trab und liefert ein unendliches Reservoir für Träume.

 

Der französische Philosoph Michel Foucault beschreibt das so:

„Zivilisationen, die keine Schiffe besitzen, sind wie Kinder, deren Eltern kein Ehebett haben, auf dem sie spielen können. Dann versiegen ihre Träume. An die Stelle des Abenteuers tritt dort die Bespitzelung und an die Stelle der glanzvollen Freubeuter die häßliche Polizei." (Foucault, S. 22)
 

Der Aufbruch ins unendliche Wasser, in die Offenheit des Meeres, in die Fremdwelt, gibt Gott jetzt allerdings das gute Recht, den Menschen zu bestrafen.

Und der Schiffbruch wird zur legitimen Konsequenz für den Frefel der Seefahrt. (vgl. dazu ausführlich: Blumenberg)

 

VIII.

Später wird die Schifffahrt zur Metapher des menschlichen Daseins; in einem Brief an Lavater schreibt Goethe: „Ich bin nun ganz eingeschifft auf der Woge der Welt – voll entschlossen: zu entdecken (…)“

(Goethe, Briefe von 1776, Bd. 3, Eintrag 412)

 

Und bei Nietzsche heißt es im vierten Buch der >Fröhlichen Wissenschaft<:

„Es gibt noch eine andere Welt zu entdeckenund mehr als eine! Auf die Schiffe, ihr Philosophen!“

 (Abschnitt 289)

 

Das ökonomische Denken des Abendlandes verlangt, nicht länger im Hafen zu ankern, denn das heißt, Glück zu versäumen und Lebenschancen zu verfehlen.

Zum Verlauf des Lebens als Reise auf dem Wasser hat die Metapher vom Schiffbruch jetzt ihren logischen Ort:

Der Mensch soll sein Leben so gestalten, dass die eingepackte Wegzehrung mühelos von ihm als Schiffbrüchigen mitgenommen werden kann.

 

Der gerettete Schiffbrüchige wird zur symbolischen Figur, die nach der Fahrt im „Meer des Daseins“ wieder festen Grund unter ihren Füßen hat.

 

IX.

Orte der Sehnsucht und Bilder einer gerechten Gesellschaft werden auf Inseln verlegt, seit Platons „Atlantis“ - dieses einsame Eiland mit den wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo.

 

Inseln gelten als Orte im Urzustand, unschuldig, wie das Paradies vor dem Sündenfall.

Ein Garten Eden als Stätte der Zuflucht - und nicht als Stätte der Vertreibung.

 

Vom amerikanischen Seemann Banning wird berichtet, während einer Reise im Pazifik habe er den innigen Wunsch verspürt, Schiffbruch zu erleiden - der Ort der Strandung sei ihm völlig egal.

Er erwarte eine einsame Gegend, sonst nichts, einfach nichts.

Sein Wunsch wird nicht erfüllt: Er landet sicher an der Küste Mexikos.

(vgl. Schalansky, S. 14)

 

X.

Küsten und Strände geben dem Wasser keine Grenzen, denn durch Überflutungen wird hier die zerstörerische Kraft besonders deutlich.

 

Spaziergänger am Strand sind die ersten Müßiggänger, die in der Zone des Übergangs von Land und Meer das Ufer als Stelle der Suche nach sich selbst entdecken.

Jeder Besucher am Wasser ist immer auch ein Heimkehrer an den Ort seiner Herkunft.

 

Im Reich der Schriftsteller, Maler und der bildenden Künstler ist Wasser seit der Antike ein Gegenstand der Faszination; in der Romantik werden Wasser, Wind und Wolken als Naturgewalten zum Inbegriff einer Grenzerfahrung, zum „Erhabenen“.

Auf späteren Bildern wird der Strand möbliert und zum Erholungsraum mit Strandkörben und Sonnenschirm-Anbietern.

 

Die Literatur intoniert das Meer zum Mythos, es wird zum Meer der Abenteurer und zum Meer als Symbol des Unbewussten.

 

Andere Texte erzählen vom Kampf des Menschen mit dem Wasser, und dieser Kampf wird zum Prüfstein des Charakters - wie im „Schimmelreiter“ von Theodor Storm:

 

„Das Ende“, sprach er leise vor sich hin; dann ritt er an den Abgrund (…) „Vorwärts!“ rief er noch einmal, wie er es so oft zum festen Ritt gerufen hatte. „Herr Gott, nimm mich; verschon die andern!“ (…)

(…) unten auf dem Deiche war kein Leben mehr als nur die wilden Wasser (…)“ (Storm, Theodor (2011): Der Schimmelreiter. Berlin: Insel, S. 141)

 

XI.

„Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“, wenn die „Seemannsbraut die See“ ist, wenn Freddy Quinn gesteht, nie auf See gewesen zu sein und wenn Adamo mit einer „Träne auf Reisen“ geht, dann sind viele nahe am Wasser gebaut - und wir alle sind endgültig in der Gegenwart angelandet.

 

Nautische Metaphern sind längst in unsere Alltagssprache eingewandert:

Plötzlich „öffnen sich Schleusen“, man will „zu neuen Ufern aufbrechen“, „im Kielwasser segeln“, „die Anker lichten“.

Man hält sich aufrecht „wie ein Fels in der Brandung“ und ist „mit allen Wassern gewaschen“. Vom „Fluss der Zeit“ ist die Rede, von einer „geistigen Strömung“, von einer „Flut der Migranten“; es gibt eine „Welle der Mode“ und einen „politischen Dammbruch“.

 

Zwar segeln wir weiter im „Meer des Daseins“ - das Schiff unserer Kreuzfahrten ist jedoch ein Ort des Konsums geworden und das Wasser die passende Dekoration.

 

XII.

Politisch erleben wir derzeit eine Renaissance der Theorie von Einfluss-Sphären und erkennen eine neue Vermessung der Welt in Groß-Räume und Hinterhöfe, in denen die wenigen Großmächte ihre Interessen durchsetzen.

Platons „Atlantis“ lebt weiter in den Köpfen von Peter Thiel und anderen Tech-Milliardären aus dem Silicon Valley: Schwimmende Städte im Ozean sind geplant, bevölkert nur von den Reichsten und Klügsten, um staatlicher Regulierung zu entkommen. (vgl. dazu: Daub)

 

Wir sehen sie vor uns, die Starken und die Halbstarken dieser Welt, wie sie Landkarten studieren und sich mit ihren Militärs beraten, welche Meere und Inseln ihnen noch fehlen.

„Anything goes“, ursprünglich ein Satz von Hippies und Nerds über das wilde Leben, ist nun auch zum Satz über globale Politik geworden.

 

XIII.

Max Frisch beschreibt in „Der Mensch erscheint im Holozän“ einen Herrn Geiser, der den Rest seines Lebens im Tessin verbringen will. Dort erlebt er ein Unwetter mit einem Regen, der nicht aufhört und Berghänge zum Abrutschen bringt, eine Katastrophe von biblischen Ausmaßen.

Herr Geiser erfährt, dass die Natur keinen Wert auf ihn legt, sie braucht ihn nicht. Nach der Katastrophe geht nämlich das Leben im Tal weiter wie gewohnt. Ohne Herrn Geiser.

 

Es gab Wasser, bevor die Menschheit entstanden ist; auch nach dem Verschwinden des Menschen wird es weiterhin Wasser geben.

 

XIV.

Diese Ausstellung lädt ein zum Nachdenken – und: ja, zum Philosophieren auch.

Finden wir uns nicht in jedem dieser Bilder und auch in der Skulptur wieder?

Ich wünsche Ihnen allerhand Seh-Freude und „Augenlust“ (1.Joh. 2,16)

 

Literatur:

Blumenberg, Hans Schiffbruch mit Zuschauer. Paradigma einer Daseinsmetapher. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1988

Böhme, Hartmut (Hrsg.) Kulturgeschichte des Wassers. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1988

ders. Über die Geburt der Kultur aus dem Wasser, in: Macht um Welt. Wien: Ueberreuter 2007, S. 59 - 71

Corbin, Alain: Meereslust. Das Abendland und die Entdeckung der Küste. Berlin: Wagenbach 1990

Daub, Adrian Was das Valley denken nennt. Berlin: Suhrkamp 2020

Foucault, Michel Die Heterotopien. Der utopische Körper. Zwei Radiovorträge. Berlin: Suhrkamp 2013

Frank, Manfred Die unendliche Fahrt. Ein Motiv und sein Text. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1979

Kluge, Alexander Die Kunst, Unterschiede zu machen. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003

Konersmann, Ralf Die Philosophen und das Meer, in: Konersmann, Kulturelle Tatsachen. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2006, S. 190 - 205

Schalansky, Judith Taschenatlas der abgelegenen Inseln. Berlin: Suhrkamp 2021

Schadewaldt, Wolfgang Die Anfänge der Philosophie bei den Griechen. Tübinger Vorlesungen Band 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1978

Weber, C. Sylvia (Hrsg.) Wasser, Wolken, Wind. Ausstellungskatalog der Kunsthalle Würth. Künzelsau: Swiridoff 2016

Scholtz, Gunter Philosophie des Meeres. Hamburg: Mare 2016

ZiG Zeitschrift für institutionelle Germanistik; Themenheft: Das Meer als Raum transkultureller Erfahrungen (11. Jahrgang, 2020, Heft 2). Bielefeld: transcript 2020