Bildung & Kultur | Diskussion & Dialog
Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden
Gespräch über die Ökumenische Friedensdenkschrift 2026
Mi., 07.10.2026 | 19:00 - 21:00 Uhr
Ort der Veranstaltung: Ev. Gemeinde von Unser Lieben Frauen - Gemeindezentrum | H.-H.-Meier-Allee 40a, 28213 Bremen
Veranstaltungs-ID: 38945
Veranstaltung des Christlichen Friedensnetzwerks Bremen mit Gespächsimpulsen von Louis-Ferdinand von Zobeltitz, Wilfried Preuss-Hardow, Rudolf Dibbern und Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch
Einladung zum Gespräch über die Ökumenische Friedensschrift 2026 von den Autoren Ralf Becker, Karen Hinrichs, Heinrich Schäfer und Theodor Ziegler
Gesprächsimpulse
1. Theologische Grundlagen:
Schalom-Verständnis, Bergpredigt, goldene Regel
Louis-Ferdinand von Zobeltitz
2. Was bedeutet das für den Krieg in der Ukraine?
Wilfried Preuss-Hardow
3. Was bedeutet das für die Konzeption der nuklearen Teilhabe und Abschreckung?
Rudolf Dibbern
4. Welche friedensethischen Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für Christen, Nichtchristen und Kirchen?
Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch
Veranstaltung des Christlichen Friedensnetzwerkes Bremen
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Ev. Gemeinde von Unser Lieben Frauen - Gemeindezentrum
H.-H.-Meier-Allee 40a
28213 Bremen
Mitwirkende

Louis-Ferdinand von Zobeltitz
Pastor/Pastorin
Veranstalter
Ev. Gemeinde von Unser Lieben Frauen
Schwachhauser Heerstr. 40
28209 Bremen